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Beruflich noch bissi Luft nach oben? Alle außer „himmlisch alles in bester Ordnung“ bitte weiterlesen!



Idee + Story: Ulrike Parthen

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©Fotolia, Svitlana

Als Unternehmer oder Angestellter stolz den letzten Kontoauszug aus der Schublade kramen, verzückt anschauen und dabei denken: „Wow, da steht tatsächlich mein Name drauf.“ Hach, es könnte alles so schön sein. Wenn da nicht dieses Problem im Weg stehen würde, es nennt sich ‚derzeitige Realität’. 



Du bist beruflich, naja, mäßig zufrieden. Es läuft halt nicht.

Woran’s liegt, weißt du so genau nicht. Vielleicht aber auch doch, nur keinen Plan, was exakt ändern oder gar wie. An dieser Stelle kommen manchmal die so genannten Selbstfindungs-Coaches zum Einsatz. Du gehst also dahin und findest dich. Danach hast du dich zwar brandfrisch neu entdeckt, jedoch nach wie vor keine Lösung in den Händen: den ersehnten Job zum Traum-Gehalt. Oder als Unternehmer/Selbstständiger eben deine Traum-Kunden. Wo lauert all das? Wie kommuniziert man das nach außen Fettnäpfchen-frei? Trotz Coaching bleiben tausend Fragezeichen in deinem Kopf zurück



Andere Menschen in der gleichen Lage wählen eher den Parallelweg:

Sie pfeifen auf Findungs-Phasen jeglicher Art und lassen sich in punkto Marketing bzw. Bewerbungsprozess Unterlagen oder Werbung direkt vom Profi erstellen. Dabei kommt meistens ein prima Ergebnis zustande, nur nicht passend zu deinen Talenten, deiner Einzigartigkeit, denn beides ist dir bis in die feinen Details noch nicht wirklich klar. Ich dachte bis vor Kurzem auch, mich und meine Begabungen in- und auswendig zu kennen. Bis Martina Weber zum Zuge kam. 



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©Linda Blatzek



Man stelle sich mal vor: Da ist diese eine Begabung in mir, die exakt so nur ich vorweisen kann. Die Bezeichnung ‚rar’ ist dafür also keineswegs zu hoch gegriffen. Wie wir alle aus ‚Bares für Rares’ wissen, haben solche Raritäten ihren Preis. Außer bei mir. Meine Kunden bekamen die mit meiner eigentlichen Dienstleistung des Textens quasi mitgeschenkt. „Stopp!“, ruft Martina laut und zeigt mir anschaulich, wofür ich Jahrzehnte blind war. Tatsächlich. Da ist das Schmuckstückchen, jetzt kann ich es endlich auch sehen.

Seitdem gehe ich anders durch die Welt. Ich, Uli, die Rarität. Ich strahle es von innen aus und kann es fast ohne Worte auch meinen Kunden vermitteln. Fühlt sich wunderbar an. Die bezahlen seitdem übrigens sehr gerne für die Rarität, weil es für sie wiederum unbezahlbare Vorteile bedeutet. 


Ob selbstständig oder angestellt: Das Prinzip ist immer das Gleiche. 


Martina entdeckt einfach alles in dir, was zentral wichtig ist. Nebenbei bemerkt, ist sie eine begnadete Schreiberin. Und Spürnase. Und Security. Und besser als Google. Ich weiß, das klingt erst mal verwirrend. Warte ab, die Lösung ergibt sich aus dem weiteren Verlauf des Artikels.



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©Shutterstock, Asmaa Murad

Als kleines Mädchen habe ich mir früher immer eine Fee herbeigewünscht. In Situationen, in denen irgendwas in Erfüllung gehen sollte, von dem ich glaubte, ich schaffe das nie. Einmal die Fee ihren Zauberstab wedeln lassen und schon ist alles gut. So etwas könnte man als Erwachsener auch noch recht oft brauchen.

Du musst jetzt ganz stark sein, denn ich habe eine schlechte Nachricht für dich: Es gibt keine Feen. Macht nichts, Martina ist in Angelegenheiten rund um den Beruf ein adäquater Feen-Ersatz mit ganz eigenen Top-Talenten. Die packt sie allesamt in ihren Werkzeugkoffer, um mir und dir zu helfen. Nix Teilwerk also wie eingangs erwähnt, sondern alles, wirklich alles liegt da drin. Je nachdem, was ansteht, holt sie eines nach dem anderen heraus. Verkürzt ausgedrückt, macht sie in etwa Folgendes:



Sie dreht die Dinge charmant drei Mal im Kreis, schüttelt das Ganze sanft und setzt Tatsachen neu zusammen. Dann holt sie das Silbertablett hervor und serviert dir darauf fix und fertig deinen neuen Job oder deinen heiß ersehnten Kunden. Außerdem gleich noch ein paar Stärken, von denen du bisher noch nicht mal die Spur einer Ahnung hattest, und weitere sehr wichtige Dinge. „Gibt’s’ doch gar nicht?“, denkst du. Oh doch!


Eine Station von diesem „Drehen – Schütteln – neu Zusammensetzen“ gefällt mir persönlich bombig.
Es heißt: Schwächen in Stärken wandeln. 


Herrje, diese Schwächen sind aber auch unelegant. Daher verstecken wir sie in Sachen Beruf so gut als möglich, damit sie keiner zu Gesicht kriegt. Ist unheimlich anstrengend und irgendwann kommen sie trotz aller Verhinderungs-Maßnahmen dennoch zum Vorschein. „So wird das nie was mit dem neuen Job oder Auftrag!“, denkst du verzweifelt. Na, dann lass mal Martina ran. Nach drei Pirouetten blinzelt dich plötzlich eine astreine Stärke an, wo vorhin noch diese Schwäche lauerte. Was für ein Feeling. Dank ihr kenne ich das inzwischen auch. ‚Angeknipst’ hat sie es damals, als dieser megawichtige Kundentermin bevorstand. Der ist zwar längst vorbei, das Gefühl allerdings geblieben und trägt mich weiterhin mit starken Armen.  Was mich früher wegen dieser einen Schwäche (haha, ist ja keine mehr) verunsichert hatte, lässt mich inzwischen mit erhobenem Haupte durch meine Selbstständigkeit gehen. Funktioniert bei dir auch. Ob als Unternehmer/Selbstständiger oder als Angestellter auf Jobsuche.

Die Sache mit dem Silbertablett muss ich unbedingt noch näher ausführen. Habe ich in dem Zusammenhang und dieser Spürnasen-Qualität nirgends gesehen. Martina sieht einfach Dinge, die man selbst nicht mal mit der Lupe erkennt - verblüffend logisch und sehr intuitiv. Diese reicht sie dir fix und servierfertig rüber. Du musst nur noch zugreifen.



Ich bin sehr glücklich über meine very special Spürnasen-Datenbank, die mir innerhalb
weniger Minuten das aus der Hutschnur zaubert, was ich aktuell dringend brauche. 



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©Linda Blatzek



Beispielsweise, wenn ich für ein Kundenprojekt explizite Infos benötige, damit sich mein Verständnis für die Sache in ein logisches Bild formen kann. Ne, schon klar, ich weiß, wie man Google bedient. Was soll ich aber mit Millionen von pauschalen Wischi-Waschi-Suchergebnissen. Eine Perle muss es sein. Etwas Superspezielles innerhalb des erwünschten Themas, von dem ich nicht mal wüsste, wie ich das in der Suchmaschine benennen soll. Martina liefert alles. Vielleicht hat sie ja auch eine Art Datenbank im Gehirn angelegt. Oder es liegt ganz simpel an ihrem besonderen Blickwinkel und der Begabung, die Wirkung von Themen von Sekunde eins an bereits vor Augen zu haben. Sie sieht eben weit mehr als wir alle zusammen. 


Außer als Datenbank-Lieferantin für „nicht auffindbare Spezial-Infos“ fungiert Martina als meine persönliche Security. Jawohl! In den letzten Monaten habe ich mehrere komplexe Marketing-Konzepte aus den Angeln gehoben. Hochstrategisch wie kreativ, mein täglich Brot, das ich ständig für Kunden so praktiziere. Sobald es jedoch um eigene Belange geht, ist man plötzlich blind wie ein Regenwurm. Ein ebenso weit verbreitetes wie bekanntes Phänomen. Bevor ich meine Eigenkreation an den Start gehen lasse, kriegt Martina alles zum "Security"-Check. 


Damit bin ich so was von safe. Sicherer geht nicht. Ich brauche nur noch auf ihre Antwort warten, die in schier unfassbarer Geschwindigkeit  erfolgt. In 3 Sätzen erklärt sie mir, locker aus der Hüfte, als würde sie das gar nicht anstrengen, wo hier ein eventuell strategischer Logikfehler meinerseits schlummert. Oder auch ein Formulierungs-Fauxpas. So anschaulich, dass ich wiederum nur Sekunden benötige, bis mir ein sehr helles Lichtlein aufgeht. Am Ende muss ich diese wenigen "Millimeter" meines Konzeptes nur noch zurechtrücken, schon kann's los gehen. 100 % treffgenau richtig von Anfang an, was seeeeeeehr viel Zeit und Geld einspart. Ich male mir gerade aus, wie viel davon, außerdem noch Nerven, Blamagen, Imageschaden, die ganzen Unternehmer sparen würden beim Einsatz der Martina-Security. Ich jedenfalls praktiziere nie mehr ohne. 



Welcome Happyend, kann ich da nur sagen. In allen Belangen des Unternehmerdaseins oder bei Veränderungswunsch von Angestellten. Da wir dies nun auch in der vorliegenden Story erreicht haben, endet sie hiermit leider schon. Schade, ich könnte glatt seitenweise weiter über Martina schreiben. HIER kannst du zu ihr gelangen, wenn du all das auch kennen lernen willst.





Über die Autorin Ulrike Parthen:


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©Rüdiger Lutz

Kickoff Heiligabend 1968, Ideenquelle erstmalig angezapft mit 10 Jahren. Meine Deutschlehrerin so was von baff. Quelle sprudelt nach Jahrzehnten immer noch. Austrocknungsgefahr? Nicht in Sicht! Spezialisiert auf das emotionale Texten/Storytelling/Ideenstiften/Sichtbarmachen von Persönlichkeiten, Werten, Botschaften. Mein Handwerkszeug vor vielen Jahren bei einem der Besten Deutschlands gelernt. Inzwischen tausende Texte und Storys verfasst, Branchen querbeet, online/offline und mindestens genauso viele Ideen ausgeheckt.





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