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Storys und Emotionen statt Fakten

Heute ist ein perfekter Zeitpunkt, Ihre schriftliche Kommunikation näher unter die Lupe zu nehmen. Nein, nicht erst morgen, besser jetzt gleich, denn sie beinhaltet meistens einen großen Logikfehler ...

Blog-Ideen und warum man sich hier in keine festen Regeln zwängen sollte

Dinge funktionieren dann am Besten, wenn Sie selbst für etwas brennen, es mit allergrößter Freude und Herzblut machen. So auch beim Thema Bloggen. Was damit gemeint ist, erfahren Sie in diesem Artikel.

Gedanken-Spielraum - warum es für neue Ideen die nötige Ruhe braucht

Die besten Ideen habe ich immer dann, wenn ich völlig entspannt bin. Weg vom Rechner, alles um mich herum ausblenden, Augen zu, los geht's.

Weniger ist mehr und warum zu viele Worte Kunden erschlagen

Kennt man den Kern nicht punktgenau, textet man "drumrum". Erzählt alles und nichts – nur nicht das, was Kunden wirklich interessiert.

Mehr Emotionen, bitte

Texte triefen oft vor steifer Sachlichkeit. Überwiegend deswegen, da Unternehmen beim Wort "Emotionen" Kniezittern bekommen und denken, man würde sie dann nicht mehr ernst nehmen.

Den Blickwinkel ändern

Wer mit der Nase zu dicht vor einer Sache steht, erkennt davon nur noch Umrisse. Ein paar Schritte zurücktreten hilft. Oder jemand anders von außen gucken lassen.

Alles für möglich zu halten, erschafft Möglichkeiten

Ich auf Entdeckungsreise in die Welt unbegrenzter Möglichkeiten. Wow!

Texterübung: Wie rot ist Rot?

Richtig gut texten heißt, ganz viel Rot sehen zu können. Was damit gemeint ist, klärt sich mit dieser einfachen Texterübung.

Gib dem Wahn einen Sinn - Erlebnisbericht HR

„Liebes Unternehmen Müller-Mayer, auf deiner Karriereseite steht, dass du Talente suchst. Was für ein Zufall, dass ich eines bin. Das wollte ich dir gerne mitteilen. Ich darf aber nicht.

Warnung: Dieses Video enthält keinerlei sinnvollen Inhalt - außer mir

Man nehme den hauseigenen Fotografen und Ehemann und funktioniere ihn zum Kameramann um. Dass das im Gelächter enden wird, hätte ich mir denken können ... Warum Making ofs viel ehrlicher (und lustiger) sind als Schönrederei.






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