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Unternehmenswerte im Härtetest: Fünfunddreißig gute Gründe, sich aufzuregen

Ich teste die Recruiting-Moral von Unternehmen in deren Bewerbungs-Prozess. „Äh, welche Moral?“ Gute Frage! Ich jedenfalls kann sie bei meinem Experiment nicht finden. Also greife ich zu einer kecken (kommunikativen) Gegenmaßnahme.

Parade der Marketing-Peinlichkeiten: "Oh je, der meint es wirklich ernst!"

Mein großer Tag: Ich habe Geburtstag und bin sehr tapfer, denn ich lese die Geburtstagsgrüße, die zuhauf in meinem Xing-Postfach eingetrudelt sind. Tapfer sein ist bitter nötig bei dem, was mich nun erwartet ...

Kundenservice im Härtetest: Hilfe, die Maus ist tot!

Wenn du als Kunde eines Großkonzerns ein Problem mit dessen Produkt hast, lernst du schnell eines: Wie klein eine Ameise im Verhältnis zum Universum ist. Das hält mich nicht davon ab, beim riesigen Apfel-Universum anzuklopfen – mit dem Ergebnis: Frechheit siegt!

Parade der Marketing-Peinlichkeiten: "Hey Baby, i only will manipulier you!"

Als ich Marketing gelernt habe, gab es diesen neumodischen Trend noch nicht. Also, diese Wissenschaft schon, die sich Neuromarketing nennt. Total cool, ich mag Wissenschaften grundsätzlich. Nur eben nicht so ...

Parade der Marketing-Peinlichkeiten: "Jetzt sei halt ein Experte" (egal was!)

Wieder eine gesponserte Anzeige. Der Absender ist was? Klar, ein Experte. An einem einzigen Tag habe ich dort Experten für alle Themen dieses Planeten gefunden. Damit wir alle davon erfahren und die Experten ein Heidengeld mit ihrem Expertenstatus verdienen, muss eine gesponserte Anzeige es richten...

Parade der Marketing-Peinlichkeiten: "Wenn sonst nichts mehr hilft – Mime einfach den Revolverhelden"

Wer fuchtelt da vor meiner Nase mit einer Knarre herum? Al Capone, Revolverheld oder was? Nichts von alledem. Nur ein Online-Marketer, der sich mal wieder ganz was Peinliches für sein Marketing hat einfallen lassen.

Parade der Marketing-Peinlichkeiten: „Ich bin im Webinar, holt mich hier raus!“

Als "Peinlichkeitsforscherin" habe ich es nicht leicht. Nach 5 Minuten im heutigen Webinar keimen bereits Fluchtgedanken in mir auf. In etwa so, wie wenn du als Agoraphobiker in der überfüllten Straßenbahn sitzt und panisch alles in dir „Nix wie weg hier“ schreit. Da muss ich jetzt wohl durch ...

Parade der Marketing-Peinlichkeiten: "Vorsicht, ansteckend!"

Die Kranken-Nummer ist weit verbreitet in Facebook. Unter den Geschäftsleuten und Angestellten gleichermaßen. Jeder Furz, der klemmt, wird veröffentlicht. Besonders dramatisch: Krankenhaus-Aufenthalte.

Hier gibt's nix zu gucken. Reines SEO, dieser Artikel.

Manche Dinge müssen einfach sein, ob man will oder nicht. Hinter diesem Artikel verbirgt sich für Sie daher auch rein nix Interessantes. Er ist nur für dieses SEO gemacht.













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