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Links der Logik. Gegenüber der Vernunft. Ziemlich versteckt.
Da finden Sie den Gedanken „Ich mach’s einfach!“



Einmal bin ich durch den Gotthard-Tunnel gefahren. Furchtbar. Tunnelblick endlos. So mancher läuft auch außerhalb dessen damit rum. Und vergisst ganz, dass links der Logik, gegenüber der Vernunft, ziemlich versteckt was Wunderbares liegt. Ihre Kunden werden es lieben. Es heißt: „Ich mach’s einfach!“




Fotonachweis: http://www.ruedigerlutz-fotografie.de



Als wäre es nicht schon schwer genug, diesen Ort überhaupt zu finden. Ne, ist man erst mal dort, funkt gleich wieder der Kopf dazwischen: Geht nicht! Ein Argument, das er gerne daherbringt. Ich trickse ihn in letzter Zeit maßlos aus. Indem ich seine Rufe einfach ignoriere. Durchzug total. Gefällt ihm nicht besonders, er will ja immer Recht haben (und kriegen).

Emil Brunner war erst vor Kurzem Grund dafür, dass dieser Kopf im ersten Moment mal wieder was zu meckern hatte. Das kam so:


Das Telefon klingelt!


Österreichischer Dialekt klingt an meine Ohren. Als Schwäbin bin ich natürlich so was von Dialekt-erprobt. Beim Österreichischen hört mein Verstehen jedoch manchmal auf. Emil kramt also sein hochdeutschestes Österreichisch hervor und erklärt mir sein Anliegen. Wow. Ein tolles Crowdfounding-Projekt steht an. Was dazu noch fehlt, ist das gesamte Textkonzept. Für ein Projekt wie dieses Mammutpensum. Mein kreatives Herzlein fängt schon laut zu klopfen an. Wären da nicht diese Kommunikations-Hindernisse zwischen zwei Welten.



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An der Stelle hole ich den meckernden Kopf wieder an Bord. Puh, er mosert und macht Panik. Ich argumentiere, dass ich echt gut bin. Und ob er denn schon vergessen habe, welch Gabe wir beide mit uns herumtragen: diese flugs schnelle Wahrnehmung, was wichtig ist, was unwichtig, zack, zack die Strategie fliegt uns ja meistens nur so zu. Das Texten? Ja, das ist eine der leichtesten Übungen für uns. Als ich ihn daran erinnere, gibt er Ruhe.



Wir schaffen das! (Was auch sonst ...)


Keine 24 Stunden später hat Emil sein Konzept im Österreichischen Mailpostfach. Montagmorgen kurz vor halb sieben den Rest des Mammutbrockens. Er ist ein bisschen überfordert, weil ich so früh schon so fit bin. Er dagegen braucht erst mal einen Kaffee. Denn nun hat er mächtig was zu ackern. Meine restlichen Textkonzept-Ideen durch wichtige Infotexte an den entsprechenden Stellen ergänzen. Alles in ein Layout packen, technisch umsetzen, Responder einfügen, die von mir getextete Mailkampagne dranhängen. Ich glaube, er kam ins Schwitzen.

Ich nenne das hocheffektives Zusammenwirken über die Ländergrenzen hinweg, unter einer Hochdosis Adrenalin. Kommunikationshürden gab es dabei auch keine mehr. Im Gegenteil. Es funzte nahezu wortlos. Ein Schritt ergab den anderen. Sieht im Ergebnis so aus - dazu einfach aufs Bild klicken, dahinter verbirgt sich das Mammut. Und außerdem was ganz Tolles, sofern Sie mal Englisch reden wollen (oder Spanisch? Französisch?). Dazu gucken Sie 2 x 10 Minuten am Tag lustige Filme. Nach 6 Wochen schon sind Sie das reinste Fremdsprachen-Genie. Ich weiß, klingt sehr abenteuerlich, daher musste ich dafür ja auch die richtigen Worten finden. Die habe ich in etwa so eingeleitet wie unten.  



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Was ich damit sagen will: Der Tunnelblick ist clever. Er will uns von Dingen abhalten, die im ersten Moment verrückt klingen. Dabei können wir sie. Sogar ziemlich super! Ich verstehe unter Kundenservice, den Blick auch mal außerhalb zu riskieren. Und etwas zu tun, was einem zunächst nicht machbar erscheint. Kurz vor Ära Emil habe ich das auch schon getan. Für Dirk Römer aus Düsseldorf. Er brauchte nicht nur Marketing- und Textunterstützung, sondern auch ein Model. Für seine neue Taschenlinie. Wo ich ja schon mal einen Profi-Fotografen zu Hause habe, der mich sowieso dauernd ablichtet – warum eigentlich nicht? Also sind wir losgezogen und haben Fotos gemacht. Ergebnis: kann sich mehr als sehen lassen. HIER können Sie einen Blick riskieren.



Sie trauen sich nicht?


Dann rufen Sie mich an. Einfach so, unverbindlich erste Begeisterung wecken lassen. HIER Kontakt aufnehmen.





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