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Warnung: Dieses Video enthält keinerlei sinnvollen Inhalt - außer mir halt



Man nehme den hauseigenen Fotografen und Ehemann und funktioniere ihn zum Kameramann um. Dass das im Gelächter enden wird, hätte ich mir denken können ... Warum Making ofs viel ehrlicher (und lustiger) sind als Schönrederei.





An der Stelle muss ich kurz einbringen, dass ich Video-geschädigt bin. Ich scheine immer die hardcore-grotesken davon anzuziehen. Irgendeine Expertin fuchtelt wie wild mit den Händen und erzählt halb im Expertenrausch fast schreiend von ihrem Fachgebiet. Hä, welche Drogen sind das? Oder ein Herr (auch ein Experte, hab vergessen, zu welchem Thema) sagt auswendig gelernt ein Verslein auf. Wirkt wahnsinnig glaubwürdig (wahnsinnig!).

Genau der Grund, warum ich mich bisher geweigert habe, vor der Kamera irgendwas zu erzählen. Hat man einen experimentierfreudigen Fotografen zum Ehemann, bleibt einem allerdings nix erspart. Er will das testen! Zu was hat er schließlich seine sündhaft teure Kameraausrüstung, die unter anderem auch Bewegtbilder einfangen kann. Also testen wir eben. Ich denk mir nix dabei, red halt drauflos und mach nebenbei Späße mit meinem Kameramann. Ohne zu wollen, wird daraus unverhofft eine Standup-Comedy-Nummer.

Als wir unseren Test im Ergebnis angucken, müssen wir lachen. Und tun das immer noch. Dabei habe ich eine Erleuchtung: Making-ofs sind sowieso viel interessanter (und lustiger!) als das geschniegelt-gebügelte Schönvortragen vor der Kamera. Vielleicht ein neuer Marketing-Tipp zum Thema Personal Branding: sich einfach gnadenlos sympathisch echt zeigen.







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