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Wie man als frecher Werbebrief-Schlingel Herzen erobert


Fotonachweis: Pixabay, WerbeFabrik

Mülleimer liebt Werbebrief?


Er freut sich jeden Tag auf sein Futter. Um das muss er sich auch nie Sorgen machen, denn wir Menschen mögen diese  Werbebriefe nicht ganz so. Okay, Untertreibung des Jahres. Wir finden sie richtig doof. Er selbst kann gar nix dafür, er würde ja auch gerne anders durch die Welt reisen - frecher, smarter, schicker, witziger, unterhaltsamer. Er darf aber nicht, weil die Menschen ihn so nicht lassen. "Ein seltsames Paradox", brummelt der Werbebrief aus seinem Mülleimer heraus.



Wenn ich ihn schon doof finde, kann ich davon ausgehen, dass andere das auch tun. Warum verschick ich dann einen doofen statt einen schönen? Daher kam mir der Auftrag gerade recht, der da lautete: Bitte einen anderen Werbebrief kreieren. ANDERS BITTE! Einen, den die Leute toll finden, darüber schmunzeln, der auffällt, aus der Reihe tanzt. Nichts lieber als das:



Der gesamte Werbebrief - inkl. Beilagen

Der frisch-freche Werbebrief liest sich so:

Idee, Text und Konzept: Ulrike Parthen --- Grafik, Design, Umsetzung: Uli Schönleber – trendmarke Werbeagentur



Kritiker behaupten ja, solche Print-Sachen seien völlig out und reiben sich in die Hände bei den oft schlechten Response-Raten bei Werbebriefen. Doof ist halt doof. Ob online oder Print. Resonanz gibt es in keinen der beiden Fälle mit dem Unterschied, dass online eine viel größere Masse auf einmal an Unspektkulärem in die Welt gesendet wird mit recht geringen Kosten. Meine Oma würde sagen: Milchmädchenrechnung. Wenn ich nur 10 grenzgeniale Print-Briefe verschicke und 1 Empfänger davon beißt an: sensationell! Ich kann natürlich auch 100.000 Mal Schwachsinn online verbreiten, davon 10.000 Menschen irgendwo per Double-Optin einfangen. Juhu, as für eine Response-Rate, womit wir schon bei Milchmädenrechnung Teil 2 ankommen: Die meisten fristen ihr Dasein jahrelang als Karteileiche in meiner Liste. Da die nichtssageneden Botschaften in meinem Postfach auch nicht besser sind als die üblichen Werbebriefe.

Projekt Werbebrief und die Sache mit der Phantasie

Wenn ich mir vorstelle, was für nette Sachen man, fast schon guerillamäßig, mit derlei Print-Aktionen machen kann, will meine Phantasie schon loslaufen und den nächsten Coup planen. Diese haben zu 0,0 % mit einem herkömmlichen Werbebrief zu tun. Deswegen sind sie ja auch so erfolgreich.





Wann baldovern wir für Sie was Freches, Keckes in Sachen Print aus?
Lassen Sie uns erste Pläne schmieden - kostenfrei natürlich.


Fotonachweis Banner und Blog-Vorschaubild: http://www.ruedigerlutz-fotografie.de





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