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"Hier ist mein Text, Uli."
"Hä, wo? Ich seh nur Buchstaben!"


Zwischen all diesen Buchstaben soll ein Werbetext versteckt sein. Ich sehe ihn leider nicht. Liegt daran, dass dem Ganzen die Story dahinter fehlt. Na, dann will ich die mal suchen gehen. Kommen Sie mit? Wir werden dabei Spannendes entdecken. Klappt nur, wenn man auf die Geschichten hinter den Kulissen blickt. Von diesen Schätzchen gibt es in jedem Unternehmen reichlich.




Fotonachweis: Rüdiger Lutz Fotografie



Die Headline dieses Artikels stimmt zugegeben nicht ganz. Kommen Menschen auf mich zu, sind sie bereits in das Stadium "alles doof" vorgerückt. Sie gehen also bereits mit der Erkenntnis durchs Leben, dass die eigenen bzw. bisherigen Texte doof statt toll sind. Damit haben sie vielen anderen etwas voraus. Es kann also nur besser werden. Und dann komme ich ins Spiel. 

Als Textfee bin ich gleichzeitig Begeisterungs-Entfacherin. Und Hinter-die-Kulissen-Guckerin. Dazu brauchen wir das Telefon. Das erste Gespräch steht an, das zumeist so abläuft:

Kunde: "Alles ist doof!"
Textfee: "Nicht mehr lange!"

Beim Texten bin ich also noch lange nicht. Ich muss erst auf die Suche gehen. Stichwort Story. Ich begebe mich auf die Suche nach diesen wichtigen Geschichten. Hinter ihnen steckt grundsätzlich immer die EInzigartigkeit und damit der USP. Genau den will ich finden. Ansonsten kann ich texten, was ich will. Es wäre zehn Meter am Ziel vorbei. Außerdem interessiert die Kunden meines Kunden ja auch nicht irgendwelche trockenen Inhalte. Nein, sie wollen schlichtweg die Story lesen und fühlen.

Nach spätestens 30 Minuten ereilt Kunden bei diesem Erstgespräch eine weitere Erkenntnis: "Sie sind ja viel mehr als nur Textfee!" Inzwischen fühlen sie in sich drin was. Es benennen? Kann ich leider nicht. Wie bei der großen Liebe. Könnten Sie das beschreiben? Unmöglich. So ähnlich ist es da auch. Es findet etwas statt, dass mit Texten erst mal nichts zu tun hat. Es lodert in ihnen und gleichzeitig fühlen sich die Menschen endlich angekommen. Wie nach einer endlosen Tour durch eine fremde Stadt, bei der man sich fortwährend verirrt. 



Wozu dann dieses Positionierungs-Coaching?


Fragte mich erst die Tage eine Kundin. Die hatte so eines gebucht. Kostete, uiui, eine ganze Menge. Es war anstrengend und dauerte den ganzen Tag. So recht ins "Feeling" kam sie trotzdem nicht. Erst als sie ein unscheinbares Erstgespräch mit einer Textfee führt, geht das Ding in ihr los. Dabei hab ich gar nix gemacht. Außer telefoniert halt. Da jedoch eine gewisse Begabung in mir schlummert, blitzschnell diverse Puzzlesteine zusammenzusetzen, geht das meist recht flott. Womit ich das beste Beispiel für meine Kunden in den Händen halte: Diese Einzigartigkeiten machen uns alle aus. Kann man nicht lernen oder studieren. Hat man das verstanden, sieht man Werbetexte mit anderen Augen.

Produkte oder Dienstleistungen werden durch die Storys dahinter so richtig wow. Wen interessieren da noch leere Marketing-Phrasen.

Happyend, du kannst kommen. Endlich die Einzigartigkeit entdeckt und auch, warum daraus der USP resultiert. Darf nun in jeglicher Kommunikation im dafür passendem Wording sichtbar werden. Bestenfalls in Storys natürlich. Sie bringen die Dinge charmanter auf den Punkt als jeder klassischer Werbetext. So gesehen, sind sie also die cleverste Art von Werbetext.



Sollen wir all rauskitzeln bei Ihnen? Ideenstiften bringt Klarheit und Sie entscheidend weiter.






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